Avalon/Glastonbury

Über Avalon ins ChristusBewusstSein
Leben Deines Potentials durch Verbinden Deiner männlichen und weiblichen Seite
Der Weg des Friedens

 

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Avalon ist das Symbol für das Dimensionstor in die 5. Dimension. In der 3. Dimension wird der gleiche Ort als Glastonbury in Südengland/Somerset wahrgenommen.

Insbesondere am heiligen Berg -dem Thor- ist die Überlagerungen der Dimensionen für uns spürbar.
Heute ist in Glastonbury auf dem heiligen Berg der ehemaligen von Wasser umgebenden Glasinsel ein Glockenturm zu sehen, ein Restteil der christlichen Michaelskapelle, ein Nachfolgebau der ursprünglich errichteten Kapelle des Josef von Arimathäa, der von den Druiden dieses Stück Land bekommen hatte, um eine christliche Kapelle zu errichten zur Manifestierung des Christlichen Glaubens in Südengland.

Der Übergang von der gläsernen Insel (Teil von dem heutigen Glastonbury) nach Avalon waren nur eingeweihten Pristerinnen vom See, kundigen Druiden und den Naturvölkern möglich, denn es war das Tor in die andere Dimension. Auf Avalon, auch Apfelinsel genannt, verehrten die Pristerinnen des Sees die Große Göttin. Avalon war der Ausdruck des Mutter-Gott-Aspektes: die Erde als Schoß der großen Göttin. Indem sie die Verbindung zur Großen Göttin durch Achtung und Ehrung der Natur/Mutter Erde lebten. Sie widmeten ihr Leben ihrer spirituellen Entwicklung durch Ausbildung ihrer heilerischen bzw. medialen Fähigkeiten, Dizipliniertes Lernen und Meditieren wurden praktiziert, Rituale und Einweihungen vollzogen. Der intensivste Kraftort auf Avalon war neben der heiligen Quelle (in der 3. Dimension Chalice Well) der heilige Berg, in deren Dimension jedoch keine Kapelle errichtet war, sondern ein Steinkreis.

Avalon zählt als Teil des Feenreiches und alle Pristerinnen lebten in Einklang mit allen Naturwesen, wie Elfen Zwergen, Gnomen, Einhörnen, Pflanzendevas... Die Verbindung zu den feinstofflichen Naturreichen belebte dieFähigkeit der Priesterinnen mit den Sternengeschwistern zu kommunizieren. Insbesondere sind auf dem heiligen Berg die Drachenenergien zu spüren, Hand in Hand mit der Schlangenkraft (Kundalini-Energie).

Die Herrin vom See leitete die Mysterienschule und versuchte das Dimensionstor offenzuhalten, indem sie sich immer wieder in die 3. Dimension (auf das Festland in Britannien) begab und Kontakt zu den Menschen zu halten und so Einfluss auf die Regenten Britanniens und deren Bevölkerung zu nehmen, dass der Glauben an die Große Göttin präsent im Leben der Menschen blieb. So wurden im Dienst der Göttin auch Ehen zwischen den Pristerinnen und einflussreichen Britanniern geschlossen, die die Herrin vom See mit Unterstützung des Meisterdruiden „Merlin“ arrangierte. Zur Zeit der Arthussage (6. Jhr. nach Christus) war Viviane die Herrin vom See, die als ihre Nachfolgerin ihre Nichte Morgaine, die Fee benannte.

Auch die Druiden lebten die keltische Naturreligion und verehrten die Große Göttin durch Beherrschung der Elemente mit naturmagischen Ritualen. Die mysthische Ausbildung der Druiden und ihr religiöses Leben waren jedoch nur Männern vorbehalten, da sie von einer Unvereinbarkeit der männlichen und weiblichen Spiritualität ausgingen, so dass sie auch nicht in Avalon lebten, aber mit der Herrin vom See kooperierten. Die Pristerinnen von Avalon wurden von den Druiden als gleichwertig betrachtet und geachtet.

Die Druiden waren Mystiker und strebten nach Vervollkommenung ihres göttlichen Wissens und wurden so zu hoch geschätzten Ratgebern und Weisheitslehrern. Sogar Arthur wurde als Jüngling von Merlin ausgebildet und als König von dem Meisterdruiden beraten.

Die Druiden brachten der neuen um sich greifenden Religion des Christentums mehr Offenheit als die Pristerinnen vom See entgegen. Der Kern der Lehre von Jesus Christus wurde zur damaligen Zeit als männliche Religion gewertet und ausgelegt, so dass der weibliche Teil als Ausdruck der Großen Göttin ignoriert, geleugnet, unterdrückt und verdrängt wurde.

König Arthus war der Auserwählte, um in Britannien die Völker und damit ihre Religionen zu einen. Für eine gewisse Zeitspanne leuchtete sein Licht, indem er Britannien Frieden, Harmonie, Wohlstand und Verbundenheit brachte – nämlich solange bis das Christentum die „alte Religion“ - die keltische Religion der Großen Göttin verdrängt hatte.

Die Dunkelheit durch Zerissenheit, Streit, Krieg, Unterdrückung und Gewalt kehrten zurück – die Große Göttin war für die Menschen durch die Aufgabe ihrer Naturrituale und -feste nicht mehr greifbar, nicht mehr in ihrem Leben spürbar und die Nebel um Avalon verdichteten sich wieder. Selbst die eingeweihten Pristerinnen konnten das Dimensionstor nicht mehr öffnen – Avalon war für die diesseitge Welt nicht mehr zugänglich.

Doch nun hat das Wassermannszeitalter begonnen, indem die weiblichen Qualitäten wie Intuition, Empfang, Annahme und Hingabe energetisch gefördert werden – Licht fällt in unser Bewusstsein – die Nebel von Avalon können sich wieder lüften. Avalon -das Tor zur 5. Dimension – kann in uns durch die Verankerung des ChristusBewusstSeins, das ChristusSelbst, unser Höheres Selbst wieder geöffnet werden.

In Glastonbury/Avalon gibt es viele Kraftorte und Wesenheiten, die unterstützend einwirken, damit der Mensch in seine Göttlichkeit findet: zu sehen und zu erkennen wer er ist – die Welt der Gegensätze und Kontraste zu vereinen und damit zu heilen.

Zur Heilung Deiner weiblichen Seite dienen insbesondere:
der Thor, der heilige Berg als Kraftort mit
seinen dort stark verankterten Drachen- und Schlangenenergie (Kundalini)
Mutter Maria (ihre durchführende Leyline) mit Maria Magdalena
Avebury – der größte Steinkreis
Mutter Erde in Verbindung mit den Naturdevas, Feen-, Elfen- und Einhornenergien
der heilige Gral
die Archetypen der Arthussage: Viviane, Morgaine, Igraine, Guinevere

Zur Heilung unserer männlichen Seite dienen insbesondere:
der blaue Strahl geleitet von Erzengel Michael (seine durchführende Leyline), der das Empfangen des göttlichen Willens und dessen Umsetzung beinhaltet und damit das Leben des Seelenplanes bedeutet, wie auch verkörpert durch den Archetypus König Arthus
Jesus Christus und Josef von Arimatäa
Merlinenergie
Stonehenge, das Kontakttor für Sternenwesen
Das Schwert Excalibur – das Schwert von Erzengel Michael

Zur Vereinigung der männlichen und weiblichen Seite:
- der heilige Gral
das ChristusBewusstSein 
Dualseelenenergie

 

Daher gewinnt Avalon/Glastonbury in Somerset und Umgebung, sowie Cornwall in unserer Zeit als spirtuelles Zentrum immer mehr Bedeutung, da hier Geschichte, Sagen und Mythen das Bewusstsein der Vereinigung begründet haben. Gerade an den Archetypen der Arthus-Sage, wie Merlin, Viviane, Morgaine, König Arthus, Guinevere, Lancelot, Igraine und König Uther wird der eigene Entwicklungsweg zum göttlichen Menschen, der seinen Seelenplan erkennt, umsetzt und lebt, deutlich, fassbar und be-greifbar.

Aus wissenschaftlicher Sicht konnte bis heute weder belegt werden, dass Arthus und seine Gefolgsleute lebten, aber auch nicht, dass sie nicht lebten.

Aus geistiger Sicht ist dies uninteressant, da das Kollektivbewusstsein längst diese Realität erschaffen hat.

Seminarhinweis: Das Avalon – Seminar am 11.07.- 18.07.15 in Glastonbury/Avalon
Über Avalon ins ChristusBewusstSein
Leben Deines Potentials durch Verbinden Deiner männlichen und weiblichen Seite
Der Weg des Friedens

Insbesondere zu empfehlen für Menschen: 
die ihren Seelenplan erkennen und umsetzen wollen, gerade die den blauen Strahl als Seelenstrahl oder als aktuellen Begleitstrahl haben,
die bereit sind ihre männlichen und weiblichen Anteile zu heilen, bis zu den Ahnen
die ihre Naturverbundenheit stärken wollen um ihre Vitalkraft zu steigern und offen für Kontakte der feinstofflichen Naturreiche, sowie kosmischen Botschaften sind
die den Weg des Friedens gehen wollen
die wissen und leben wollen, was die „Neue Zeit“ bietet: das ChristusBewusstSein

Artikel und Seminar von Heidi Maria 
nähere Infos: hier

Buchtipp:

unbedingt empfehlenswert: Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer Bradley
Denn dieses Buch ist die tiefgründigste, weisheitsträchtigste, wahrhaftigste Nacherzählung der Sage um König Arthus. Marion Zimmer Bradley interessierte sich schon in ihrer Kindheit für die Artussage, beschäftigte sich eingehend mit vergleichenden Religionswissenschaften, besuchte in England die Orginalschauplätze und nahm Kontakt zu den Gruppierungen auf, die sich zur keltischen Religion bekannten.